Kulturhauptdorf 2025+

Mit einem Augenzwinkern entstand – inspiriert von Chemnitz als „Kulturhauptstadt“ beim LANDGESTALTEN e.V. die Idee des „Kulturhauptdorf 2025+“ und verbindet nun unter Schirmherrschaft der Bürgermeister die Gemeinde Klipphausen mit den Nachbargemeinden Nossen und Käbschütztal. Bei mehreren Treffen von Akteuren und Interessierten haben wir den spannenden Impuls Kulturhauptdorf 2025+ aufgegriffen: dörfliche Kultur sichtbar machen, Orte beleben, eine Plattform zum Austausch bieten, Akteure und Aktivitäten vernetzen, gemeinsam Dorf und dörfliche Kultur gestalten.

Entstanden ist eine Sammlung vielfältiger kultureller Veranstaltungen und Aktionen, wie z.B. der Kunstsommer in Steingut e.V., die Angebote im Schloss Batzdorf und im Klangraum Constappel e.V. Andere Ideen suchen noch Interessierte und brauchen Unterstützung.

Ziel ist es, voneinander zu erfahren, gemeinsam etwas zu organisieren und die vielfältige dörfliche Kultur sichtbar zu machen. Die Veranstaltungen werden im Amtsblatt Klipphausen sowie über die miteinander verknüpften Internet-Seiten Nossener-Land.de, Lommatzscher Pflege.de und Landgestalten.online veröffentlicht.

Wir freuen uns auf weiteren regen Austausch, Impulse und Aktionen, die unser dörfliches Leben facettenreich gestalten, und das nicht nur im laufenden Jahr.

Weitere Informationen: https://kulturhauptdorf.org/

Wahl-O-Mat

Auf dem Wochenmarkt in Coswig – vielen Dank für die interessanten Gespräche und neuen Kontakte!

„Wendegeschichten: Riesa“

Wir möchten auf ein Filmprojekt der Partnerschaft Riesa & kommunale Partner aufmerksam machen, welches im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ entstanden ist.

„Wie wirken die Erfahrungen aus der Wendezeit fort – und wie wertvoll kann es sein in zwei Systemen gelebt zu haben? Solche und weitere Fragen verhandelt der Dokumentarfilm “Wendegeschichten: Riesa” vom Sprungbrett e.V. und dem Leipziger Filmemacher Michael Schlorke. Riesaerinnen und Riesaer und andere Ostdeutsche schildern in der 76-Minütigen Dokumentation unter anderem ihre Alltagssorgen während der Wende, sprechen über den Widerstand gegen die Treuhand-Politik und das Aufwachsen als “Nachwendekind” – in einer Elbestadt Riesa, die sich seit 1990 rasant verändert hat.“

Der Trailer zum Film ist unter https://youtu.be/amPDRkkNSgU veröffentlicht.

Der Dokumentarfilm selbst (76 Minuten) ist unter https://youtu.be/mMwgSxV68pQ eingestellt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Email-Adresse wendefilm@sprungbrett-riesa.de oder unter den u.g. Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

Sprungbrett e. V.

Netzwerkstelle / Koordinierungs- und Fachstelle PfD
Hafenstraße 2
01591 Riesa

Telefon: 0176 10194847